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Ihr Profi in HAMBURG´s Süden für
gesundes schlafen, sitzen und wohnen!

 

Herrje, was fragt sie mich denn nicht vorher!“ war mein erster Gedanke; und habe mich gleich selber dabei ertappt, dass ich da wohl meiner Kundin eine wichtige Information vorenthalten habe...

 

Aber von vorne beginnend:

Eine liebe Kundin - wir waren uns beim Spazierengehen am Elbufer auf Finkenwerder begegnet - erzählte mir von ihrem kleinen sommerlichen do-it-youself - Handwerkereinsatz.

„Die Kinder hatten es gut gemeint“ und ihr an ihrem Geburtstag das Frühstück ans Bett serviert;

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Mark, der 5jährige, stellte voller Stolz das große Tablett auf die Zudecke. Gemeinsam mit seiner Schwester Flora hatte er das Tablett beladen, mit frischen Brötchen, Butter und Honig, Müsli, einem gekochten Ei und einem Kännchen meines Lieblingskaffees und noch ein Glas Orangensaft. „Tja, und dann weckten sie mich, laut Happy Birthday singend….“.

Sie hätte in der Erzählung gar nicht fortfahren müssen, wozu auch.

Wenn eine Geschichte so beginnt, dann muss sie - weil sie ja erzählenswert ist - mit einem mehr oder weniger kleinen Unglück enden.

Meine Freude über den liebevollen Weckdienst war so groß, dass ich mich sofort im Bett aufrichten wollte,“

- klar, die Geschichte ging so weiter, wie es sein soll -

freudig überrascht schubst Mutter das Tablett quer über’s Bett, Panik bei den Kindern….“

 

Mit dem Positiven beginnend - das Ei blieb in der Bettdecke liegen,
Spuren von Honig und Müsli, Saft und Kaffee auf der Zudecke sollte die Waschmaschine noch am selben Vormittag beseitigen.

Nuuuur, der Kaffee, der auch am Holzrahmen unseres so schönen Bettes gelandet war….“, tja, das war dann die Heimwerkerstory.

Denn das Holz ist das wunderbar offenporige Zirbenholz in schöner Naturmaserung.

Und offenporig heißt auch offen für die Flüssigkeitsreste von Kaffee oder ähnlichem Unbill.

 

Den beim Geburtstagsfrühstück entstandenen Spuren am Holzrahmen wollte meine Kundin mit handelsüblicher harter Putz-Chemie auf den Leib rücken.

Was zur Folge hatte, dass die Spuren noch sichtbarer wurden. 

 

Es dürfen manche Klischee-Bilder, die uns im Kopf herumgeistern, dann doch stimmen.

Denn der zu Hilfe geeilte Ehemann sollte sich an diverse Schleifutensilien im Haushalt erinnern.

Glücklicherweise nicht die Hornhautraspel aus dem Badezimmer“ lacht meine Kundin, sondern ein Bogen Schleifpapier aus der Bastelkiste. 

 

Nicht nur, dass die Spuren im nu weg waren - danach roch es im Schlafzimmer wie in einem Wellnessbad.

Meine Kundin strahlt bei dieser Schilderung und erinnert sich an ihren Besuch bei uns in der Austellung vor rund zwei Jahren.

 

Dieser Geruch von natürlichem Zirbenholz hatte sie damals schon „berührt“.

Gekauft hatte sie das Bett, weil sie weder Kunststoffe noch andere synthetische Materialien in dem Schlafzimmer haben wollte, in dem sie sich erholen will.

Was ich ihr damals vom Zirbenholz erzählte, hat sie zwar irgendwie „gehört“, kaufentscheidend war das alles nicht.

Und jetzt, wo sie seit Wochen wieder diesen ganz eigenen Duft wahrnehmen kann, ploppen meine Wörter von vor zwei Jahren auf.

Das mit dem „zur-Ruhe-kommen“ trifft es punktgenau, „das hätten Sie mir damals wohl gar nicht so erklären können, das geht ja gar nicht“, meint sie.

Noch mehr sei es den Kindern aufgefallen. Die kommen wieder öfter ins Bett um sich eine Kuscheleinheit abzuholen.

 

Ihr Mann Georg hat das Schleifpapier übrigens im Nachttisch deponiert.

Hin und wieder frischt er jetzt damit das Schlafzimmer auf.

 

Und jetzt komme ich auf meinen Hinweis zurück, wonach ich meiner Kundin eine wichtige Information vorenthalten hätte.

JA – ich habe damals beim Liefern und Aufbauen des Zirben-Bettes versäumt, diesen wunderbaren Pflegehinweis zu erwähnen:

 

„Allfällige Verunreinigungen am Holz können mit einem Bogen feinstes Schleifpapier einfach entfernt werden.

Als Belohnung kommt der wunderbare Duft in den Raum.“

 

PS. – Info für meine Leser:

Diesen besonderen Zirbenduft kann ich leider nicht per E-Mail versenden.

Sollten Sie mal Zeit und Lust haben, kommen Sie doch zu mir in die Ausstellung in die Hohenwischer Straße 67 in Hamburg-Francop.

Sie finden bestimmt etwas aus Zirbenholz zum direkten mit nach Hause nehmen.