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... und was ein "kleiner Tischler" damit zu tun hat.

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Ich mag Bücher gerne.

Vor allem Romane, mit großen Helden, ihren Abenteuern und der Spannung, die manchmal ins Unerträgliche geht.

Unerträgliches - im Roman ist es für mich ok, das gehört zu den Phantasiereisen und ist verbunden mit der Gewissheit, dass am Ende alles gut ausgehen wird!

 

Sehr ähnlich ist es im normalen Leben - vor allem im Berufsleben.

Auf der Hut sein vor Verführungen, die sich letztlich als etwas Unerträgliches herausstellen - das hat mir mein Vater schon in meiner Lehrzeit eingebläut.

Im Betrieb meiner Eltern und Großeltern durfte ich miterleben, wie weit vorausdenkend mein Vater war.

Heutzutage würde man Nachhaltigkeit dazu sagen - damals war es schlichtweg verantwortungsvolles Tun. 

 

Verkaufe den Leuten nur, wo du dir hundertprozentig sicher bist, dass es zu ihrem Wohle ist!“ - dieser Satz hat sich eingeprägt.
Seine Richtigkeit zeigte sich mir erst Jahre später. 

 

Und damit bin ich beim Cocktail und der hat absolut nichts mit Alkohol oder Genuss zu tun.

In Wohnungen, Häusern, Büros und Geschäften sind hunderte Baustoffe verbaut und unzählige Einrichtungsgegenstände stehen darin.

So gut wie alles davon stammt aus industrieller Fertigung.

Bei den allermeisten Materialien gibt es definitiv keine Erkenntnis über das Zusammenwirken der ausdampfenden Gase aus Spanplattenmöbel, Textil- oder Kunststoffbezügen, den verwendeten Bindemitteln und notwendigen Lösungsmitteln, Kunststoffe in Haushalts- und Unterhaltungselektronik. Depositphotos 4098483 l 2015 1248Nicht zu vergessen sind Reinigungsmitteln, Kunstfasern und chemische Behandlungen der Bekleidung!
Und oben drauf dann noch diverse elektromagnetische Strahlungen auf allen möglichen Frequenzfeldern unserer Mobiltelefone.

Ja natürlich gibt es Grenzwerte für einzelne Chemikalien oder Strahlungen.
Die sagen nur aus, ab wann beispielsweise ein ausgasendes Lösungsmittel - aufgrund bisheriger(!) wissenschaftlicher Erkenntnisse - gesundheitsgefährdend ist. Depositphotos 5265285 l 2015 1248Dabei wird weder das Zusammenspiel mit anderen Chemikalien oder Einflüssen berücksichtigt, noch auf individuellen körperlichen Besonderheiten der Menschen geachtet. 

 

Unter die Stoffe, die die „Blut-Gehirn-Schranke“ überwinden können und daher auf das zentrale Nervensystem wirken, fallen insbesondere chemische Lösungsmittel. 
Sie können in Farben, Lacken, Lasuren, Klebstoffen ebenso enthalten sein wie in Filzstiften oder Reinigungsmitteln.

Sie verdampfen schon bei Zimmertemperatur, sind schwerer als Luft und sammeln sich in Bodennähe
Also genau dort, wo kleine Kinder sich häufig aufhalten und wo wir in den Betten schlafen.

 

Deshalb nehme ich den Skandal um die Schaumstoff-Matratzen so ernst.Depositphotos 167350552 l 2015 1248

Das alles kann niemand mehr durchschauen, wenn man nicht weiß, was in den Produkten überhaupt drinnen ist.

Wer behauptet, das alles wäre völlig belanglos, handelt in meinen Augen verantwortungslos

Genau das ist für mich unerträglich.

 

Ich - "als kleiner Tischler" - kann nur dort wirksam werden, wo ich persönlich Einfluss nehmen kann.

Das beginnt beim Einkauf - meine Mitarbeiter müssen darauf vertrauen können, ausschließlich mit gesundheitlich unbedenklichen Materialien (beispielsweise unbehandelte Zirbenhölzer, zertifizierter Naturlatex etc.) zu arbeiten.

Nur wenn die gesamte Lieferkette stimmig ist, kommen gesunde Möbel in gesunde Räume.

 

Und gesunde Möbel machen niemanden krank!
Also weder meine Mitarbeiter, noch meine Kunden.Depositphotos 1620939 1248

 

Bei keinem meiner Produkte habe ich irgendwelche Zweifel.

Ich denke, das spüren meine Kunden.