Ihr Profi in HAMBURG´s Süden für
gesundes schlafen, sitzen und wohnen!
42,13,-153,50,1
600,600,60,1,1000,1000,25,1000
90,300,1,50,12,25,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
Auf Maß gefertigt bedeutet auch: Unikat, Einzelstück, hochwertiger als etwas von der Stange. Dennoch hat auf Maß gefertigt mehr Vorteile, als nur den Nachteil des höheren Preises. Lassen Sie sich beraten.
Schrankwände - auf Maß
Auf Maß gefertigt bedeutet auch: Unikat, Einzelstück, hochwertiger als etwas von der Stange. Dennoch hat auf Maß gefertigt mehr Vorteile, als nur den Nachteil des höheren Preises. Lassen Sie sich beraten.
Ein exklusives Massivholzbett, das schon lange auf der Liste der Neuentwicklungen stand. Mit Sprossenkopfteil oder mit massivem Kopfteil (wie Akzent). Die Seitenteile und das Fußteil sind auch gepolstert möglich (Abbildung mit cremefarbenen Leder). Erhältlich in den üblichen Breiten 90 bis 200cm, in den Längen 200 und 210cm, und in den Holzarten Kernbuche, Eiche, Wildeiche, Kirschbaum, Nussbaum. Mit massivem Kopfteil vom Bett Akzent ist Facette auch in Zirbe möglich. Als Nachtkästchen empfehlen wir Akzent mit „Handschmeichler-Rundung“.
Bett Facette
Ein exklusives Massivholzbett, das schon lange auf der Liste der Neuentwicklungen stand. Mit Sprossenkopfteil oder mit massivem Kopfteil (wie Akzent). Die Seitenteile und das Fußteil sind auch gepolstert möglich (Abbildung mit cremefarbenen Leder). Erhältlich in den üblichen Breiten 90 bis 200cm, in den Längen 200 und 210cm, und in den Holzarten Kernbuche, Eiche, Wildeiche, Kirschbaum, Nussbaum. Mit massivem Kopfteil vom Bett Akzent ist Facette auch in Zirbe möglich. Als Nachtkästchen empfehlen wir Akzent mit „Handschmeichler-Rundung“.
Die konsequente Dreiteilung in zwei Regalfelder und einen Schrankteil mit Gleittüre aus satiniertem Glas, greift die klare Linienführung der Regalfächer auf. Gelungen ist der Kontrast zwischen dem ausdrucksstarken Holz und dem seidigen Glanz des Mattglases.
Von Nutzen und Ideen
Die konsequente Dreiteilung in zwei Regalfelder und einen Schrankteil mit Gleittüre aus satiniertem Glas, greift die klare Linienführung der Regalfächer auf. Gelungen ist der Kontrast zwischen dem ausdrucksstarken Holz und dem seidigen Glanz des Mattglases.
ähnlich wie das zur Zeit in aller Munde bekannte Boxspringbett. Dabei jedoch absolut ohne Metall und jederzeit auch nach Jahren an ein verändertes Liegeverhalten, Körpergewicht oder gar einen neuen Lebensabschnitt anpass- und veränderbar. Das dieses ein Schlafsystem, rein aus Naturmaterial ist, überzeugt dann auch unzufriedene Wasserbettschläfer bei super guten Liegeeigenschaften.
Woodspring ist allerhöchster Liegekomfort
ähnlich wie das zur Zeit in aller Munde bekannte Boxspringbett. Dabei jedoch absolut ohne Metall und jederzeit auch nach Jahren an ein verändertes Liegeverhalten, Körpergewicht oder gar einen neuen Lebensabschnitt anpass- und veränderbar. Das dieses ein Schlafsystem, rein aus Naturmaterial ist, überzeugt dann auch unzufriedene Wasserbettschläfer bei super guten Liegeeigenschaften.
Zirbenbetten mit den ätherischen Ölen der "Königin der Alpen"
Mal ganz ehrlich: Wie oft haben Sie schon ein Lattenrost oder eine Matratze gekauft und später festgestellt, dass irgendwas nicht funktioniert. Bei unseren Systemen (wo von dem Federelement bis zur Matratze alles genau aufeinander abgestimmt ist) ist auch nach Jahren oder verändertem Körpergewicht bei Problemen alles wieder an Ihren Körper anpassbar. Bevor Sie irgendwo eine neue Matratze für viel Geld kaufen, kommen Sie unbedingt auch bei uns vorbei. Sie werden überrascht und begeistert sein!
Mit Schlafsystemen kennen wir uns aus...
Mal ganz ehrlich: Wie oft haben Sie schon ein Lattenrost oder eine Matratze gekauft und später festgestellt, dass irgendwas nicht funktioniert. Bei unseren Systemen (wo von dem Federelement bis zur Matratze alles genau aufeinander abgestimmt ist) ist auch nach Jahren oder verändertem Körpergewicht bei Problemen alles wieder an Ihren Körper anpassbar. Bevor Sie irgendwo eine neue Matratze für viel Geld kaufen, kommen Sie unbedingt auch bei uns vorbei. Sie werden überrascht und begeistert sein!
Je weniger künstliche Materialien im Schlafraum sind, desto gesünder und erholsamer ist die Raumatmosphäre. Bei uns sind alle Bettgestelle aus Massivholz, mit antistatischer biologisch geölter und gewachster Oberfläche, sowie wenn möglich absolut metallfrei gefertigt.
Massivholzbetten natürlich und metallfrei
Je weniger künstliche Materialien im Schlafraum sind, desto gesünder und erholsamer ist die Raumatmosphäre. Bei uns sind alle Bettgestelle aus Massivholz, mit antistatischer biologisch geölter und gewachster Oberfläche, sowie wenn möglich absolut metallfrei gefertigt.
zu bewundern bei uns in der Ausstellung
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zu bewundern bei uns in der Ausstellung
Ein Einbauschrank mit ausreichend Platz für Literaturbegeisterte und ihr Hab und Gut. Natürlicher Dielenboden und passende Sitzmöbel für ungestörte Stunden voll Lesespaß. Passende Lichtkonzeption inklusive!
Lesezimmer im Altbau
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 150 Jahre clevere Lösungen und ehrliche Handwerksarbeit

 

 

Peter Holst geb. am 18.10.1840 in Francop, eröffnete Neujahr 1866 eine Tischlerei.

Seine erste Werkstatt befand sich in einem Schuppen des Bauern Johann Stölken (heutiger Besitzer ist Rudolf Köpke).

Die erste größere Arbeit die er fertigte, war das Gastwirts-, Wohn- und Wirschaftsgebäude von Peter Maak in Francop (heute „Deutsches Haus“ von Hans-Heinrich Maak).
Für dieses Haus hat er viele Rundbogenfenster, sowie Treppen und Türen angefertigt.
Man bedenke, dass es zu damaliger Zeit im Handwerk noch keine motorisch angetriebenen Maschinen gab. Alles wurde von Hand gesägt, gehobelt, gebohrt und profiliert. Mit dem Handkarren wurde das Tagwerk zur Baustelle gebracht und montiert.

1885 erwarb er sich ein eigenes Grundstück, auf dem er sich zwei Jahre später ein neues Haus baute, in dem die linke Seite mit ca. 3,5 x 7m als Werkstatt diente. Später war es die Schlachterei von Johannes Meyer. Es wurde bei der schweren Sturmflut vom 16. auf den 17. Februar 1962 vollständig zerstört.

Von dem Werkstattinventar, mit dem Peter Holst vor 150 Jahren angefangen hatte, existieren heute noch eine Hobelbank, Holzbohrwinde, verschiedene Hobel, sowie ein Leimtopf und Hammer.

Da Peter Holst ein starker Raucher war, hatte er die Werkstatt 3x in Brand, der aber immer wieder gelöscht werden konnte.

 

Der Sohn von Peter und Anna-Katharina Holst, Johann-Heinrich Holst  geb. am 26.10.1873

erlernte bei Tischlermeister Schwarzkopf in Harburg das Tischlerhandwerk. Danach arbeitete er zunächst bei seinem Vater.

1904 erwarb er sich ein anderes Grundstück in Francop, auf dem er vor dem vorhandenen Wohnhaus ein neues Werkstattgebäude errichtete. In dem schon bestandenen Wirtschaftsteil hinter dem Wohnhaus wurde eine Schmiede integriert Hier setzte er die von seinem Vater gegründete Tischlerei fort, bis das Wohnhaus am 20. Mai 1917 nieder brannte. Das Werkstattgebäude diente danach bis Kriegsende als Wohnung.

1921 erwarb Heinrich Holst das heutige Grundstück, welches damals unter Francop Nr. 128 zu finden war Die darauf befindlichen Gebäude wurden 1911 gebaut. In dem Nebengebäude, welches mal als Viehstall errichtet wurde, war die Tischlerwerkstatt eingerichtet.

 

Der Sohn von Heinrich und Frieda Holst, Hermann Holst  geb. am 09.06.1907

erlernte bei seinem Vater das Tischlerhandwerk und legte 1924 in Buxtehude seine Gesellenprüfung ab. Von Oktober 1924 bis Juli 1925 arbeitete er in der Tischlerei Gooßen in Hausbruch.

Während dieser Zeit schaffte sich sein Vater die ersten Maschinen an:
eine kombinierte Säge-, Hobel-, Fräse- und Langlochbohrmaschine.

Wie es damals üblich war, trat Hermann Holst mit seinem Kollegen Hermann Möhring im April 1926 die Wanderschaft an.
Diese führte zu Fuß über Hannover, dem Rheinland, Hessen und Bayern nach Österreich.
Die erste Arbeit bekamen sie im Juni in Hessen. Dort wurde von 6 bis 18 Uhr gearbeitet, bekamen halbsatt zu essen und verdienten in der Woche 7 Mark abzüglich Soziallasten.

Nachdem Hermann ein Jahr in Salzburg gearbeitet hatte, musste er nach dem plötzlichen Tod seines Vaters im März 1928 zurück nach Hause und die Tischlerei übernehmen.

Im Juli 1929 legte er vor der Handwerkskammer Stade die Meisterprüfung ab, erhielt jedoch nach den damaligen Statuten erst 1931, mit 24 Jahren den Meisterbrief.

In den Kriegswirren ruhte der Betrieb, da Hermann eingezogen wurde.
Nach 1945 ging es mit der Arbeit langsam wieder los.

Die Aufträge wurden immer mehr und kurzer Hand die Werkstattfläche vergrößert.
Von dem vorhandenen früheren Viehstall wurde das gesamte Dach einen halben Meter angehoben, um in der Werkstatt darunter die dringend benötigt größere Innenhöhe zu erhalten. Daraufhin wurde das Werkstattgebäude noch einmal um die Hälfte verlängert und für das damalige Fahrzeug, ein Dreirad-Tempo, ein geschlossener Wagenschuppen errichtet.

Durch die schwere Sturmflut am 16./17. Februar 1962 wurde der gesamte Betrieb bei einer Wasserhöhe von 2,2m total zerstört Zum Glück im Unglück sind die Gebäude stehen geblieben. Für die Zeit der Wiederherstellung musste die Fertigung für 8 Wochen eingestellt werden.

1963/64 wurde ein Spänebunker errichtet, um die dringendst notwendig gewordene Späneabsaugung an den Maschinen zu ermöglichen.

Der Betrieb, der die beiden Kriege, die Sturmflut und die schlechten wirtschaftlichen Jahre überstanden hat, feierte am 01.01.1966 das 100-jährige Bestehen.

 

Der Sohn von Hermann und Martha Holst, Heinrich Holst, geb. am 23.06.1937

erlernte auch bei seinem Vater das Tischlerhandwerk und legte 1956 die Gesellenprüfung ab.

Von 1958 bis 1959 war Heinrich als Geselle in der Schweiz tätig. Da der väterliche Betrieb umgebaut werden sollte und größere Objekte anstanden, musste er frühzeitig wieder zurück.

Nach mehreren Lehrgängen bei der Handwerkskammer in Hamburg, legte er 1961 vor dieser seine Meisterprüfung ab.

Am 01.01.1973 übernahm Heinrich den Betrieb von seinem Vater, wo er dann mit seiner Frau Renate die Geschicke führte.

1991 haben die Beiden mit Ihren Söhnen das 125-jährige Bestehen gefeiert.

Der Betrieb wurde in den Jahren mit Heinrich durch einen großen Garagenanbau und einer Lagerhalle erweitert. Die Garagen wurden später als Plattenlager, Plattenzuschnitt und Lackierraum umgebaut.

 

Der älteste Sohn von Heinrich und Renate Holst, Kai Holst  geb. am 28.04.1964

erlernte das Tischlerhandwerk bei der Firma Aue in Harburg.

Am 31.07.1983 legte er die Gesellenprüfung ab. Von da an arbeitete Kai bei seinem Vater im Betrieb, sowie im Büro, wo er auch die EDV einführte.

1988 ging Kai nach Bad Wildungen zur Bundesfachschule für Holztechnik und legte am 06.01.1990 in Kassel die Meisterprüfung ab. Danach war er für 10 Jahre als Meister bei seinem Vater angestellt.

1994 bis 1996 absolvierte Kai nebenbei in 5 Semester Abendlehrgänge ein Studium zum Betriebswirt des Handwerks (BdH).

Am 01.01.2000 ist dann der Betrieb an Kai Holst übergeben worden und unter der Bezeichnung „Leben mit Holz“ Tischlerei Holst e.K. im Firmenregister eingetragen und 2010 in Privat - Tischlerei Holst e.K. umgeschrieben worden.

Die Werkstatt wurde in den Jahren darauf mehrfach umgebaut, die eigene Fensterproduktion auf Grund der sich ständig ändernden Vorschriften unrentabel und eingestellt. Dadurch wurde der Werkstattboden, wo die Fensterlackierung und der Furnierzuschnitt mit Lager untergebracht waren frei und im Jahr 2004 eine nach Feng-Shui geplante 160m² Ausstellung mit integrierter Bürofläche in dem gesamten Dachgeschoss fertig.

Der Innenausbau und der Möbelbau und -handel traten ab dieser Zeit in den Vordergrund. Ebenso der Schiffsinnenausbau. Dazu passend wurden einige Maschinen ausgetauscht, modernisiert und ergänzt. Dadurch, dass unsere Fenster und Türen seit Generationen für erstklassige Qualität und Langlebigkeit bekannt geworden sind, beträgt der Bauelementeanteil immer noch ca. 45% vom Gesamtumsatz. Der größte Unterschied zu früher ist, dass immer mehr Dinge, die wir damals alle selbst hergestellt haben, heutzutage von hochspezialisierten Herstellungs- und Zulieferbetrieben ganz genauso für uns hergestellt werden, wie Sie es von uns gewohnt sind und haben möchten. Da heute eine sehr große maschinelle Ausstattung zur Fertigung nötig ist und wir vom Platz eingeschränkt ergab sich bereits im Jahre 2000 mit dem Beitritt zum TopaTeam, einem Verband mit genau den Zulieferern, die für uns wichtig und sinnvoll wurden, die große Chance weiterhin die meisten Anfragen wirtschaftlich sinnvoll bedienen zu können.

Seit dem Jahr 2000 ist die Frau von Kai, Annet Holst  im Betrieb für die Buchführung und weitere Büroarbeiten tätig.

Der 2. Sohn von Heinrich und Renate, Olaf Holst  geb. am 20.03.1967

erlernte das Tischlerhandwerk bei seinem Vater Heinrich und legte am 31.07.1986 die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer in Hamburg ab.

Danach war Olaf im elterlichen Betrieb als Geselle weiter beschäftigt.
Nach der Betriebsübernahme durch Kai wurde Olaf im Anschluss bis zum heutigen Tag als Werkstatt- und Montageleiter eingesetzt.